Burnout, Ausgebrannt

Ausgebrannt? Hier kommen unsere ultimativen Entspannungstipps gegen Stress!

In der Zeit, in der wir leben, sollten wir immer darauf achten, zur rechten Zeit zu entspannen. Die Stressbelastung durch Beruf, Verbindlichkeiten und gar Hobbys steigt teils ins Unermessliche und Körper sowie Seele schreien nach einer ruhigen, erholsamen Phase. Nun entspannt sich nicht jeder gleich, aber unter unseren 10 Entspannungstipps, sollte doch für jeden etwas dabei sein.

  1. Der Off Day: Wenn ihr zum Beispiel euren Jahresurlaub plant, legt ein paar Tage beiseite, um einfach mal zu faulenzen. Selbst ein Urlaub bedeutet in der Organisation oft Stress. Wie schön ist dort ein Tag, der nicht vorbereitet werden muss und an dem ihr absolut nichts zu tun habt. Gerade auch bei Sportlern, die ihren Körper oft Anstrengungen aussetzen, hilft ab und an ein Tag, an dem einfach mal die Beine hochgelegt werden.
  2. Das entspannte Frühstück: wer sich nach dem Aufstehen schnell eine Tasse Kaffee einverleibt, während er quasi schon mit einem Fuß im Treppenhaus ist, der braucht sich nicht über Stress zu wundern. Vielmehr sollte man sich überwinden und den Wecker eine halbe Stunde früher stellen. Lest in Ruhe zu Kaffee und Brötchen oder hört Radio. Lasst die Seele erstmal baumeln, bevor das Gehirn richtig arbeiten muss.
  3. Wohlige Düfte: Unser Geruchssinn ist ein Geschenk. Verbreitet in eurem Wohnzimmer entspannende Düfte, wie z.B. Lavendel, Kamille, Anis, Melisse oder Zedernholz. Am besten macht ihr das über Duftkerzen oder Öle. Auch hier zählt wieder: nehmt euch Zeit und genießt einfach mal das Nichtstun.
  4. Digitale Auszeiten: Wir haben es oben bereits angesprochen – unser Alltag ist stressig und all die Smartphones, Tablets und Laptops machen es nicht unbedingt besser. Zwar ist die moderne Unterhaltungselektronik aufgrund unseres Berufslebens unverzichtbar, aber ab und an sollten wir alles in den Flugmodus schalten und einfach mal nicht erreichbar sein.
  5. Seid bei euch selbst: Viel Druck verschaffen wir uns selber, indem wir uns permanent mit anderen Menschen vergleichen. Das einfach abzuschalten ist natürlich nicht einfach, aber der Versuch ist schon ein großer Schritt in Richtung Entspannung und ein bisschen mehr zu uns selbst.
  6. Autogenes Training: Beim autogenen Training legen wir uns erstmal auf den Rücken. Das klingt schon mal sehr entspannt. Nun geht es darum bei geschlossenen Augen jedes Körperglied erst zu fühlen und dann „schwer fühlen“ zu lassen. Ihr sagt euch z.B. „mein rechter Arm wird schwer“. Nacheinander geht ihr so eure Arme und Beine in Gedanken ab. Wer diese Technik genauer erlernen will, dem möchten wir diese begleitete Übung auf Youtube ans Herz legen oder ihr seht euch nach Kursen um.
  7. Yoga: einen Schritt weiter geht Yoga und je nach Praxis ist es auch die Tätigkeit, die etwas sportlicher ist. Yoga bietet einen guten Mix aus Anspannung und Entspannung. So gelangt ihr schnell in einen Tunnel und blendet alle Sorgen und den Stress des Alltags einfach aus. Mit unseren Personal Trainern geht es sogar noch etwas entspannter, denn die könnt ihr über myErika für eine private Trainingseinheit in eurem Zuhause buchen.
  8. Wärme: Forscher haben herausgefunden, das unsere Körpertemperatur unter Stress, Angst und weiteren negativen Gemütszuständen abfällt. Im Positiven ist es andersrum. Wir können also mit Wärme zu Entspannung und wohligem Gefühl beisteuern.
  9. Reagiert euch mal ab: Stress staut sich auf, genau wie Wut. Da ist z.B. eine ordentliche Box-Einheit oder ein Fitness-Workout genau das Richtige, um mal alles rauszulassen.
  10. Entspannung geht durch den Magen: Stress schlägt uns allzu häufig auf den Magen, er verursacht Magenschmerze und Verdauungsprobleme. Wenn der Magen für euch grundsätzlich eine Problemzone ist, dann könnt ihr mit einem unserer Ernährungsberater bestimmt einen Plan ausarbeiten, der euren Magen in Stresssituationen entlastet.

Die richtige Entspannung

Ihr seht, es gibt viele Wege um sich zu entspannen. Einige davon könnt ihr alleine umsetzen und bei anderen bucht ihr eher einen Personal Coach, eine Ernährungsberater, usw. Manchmal braucht Entspannung nämlich auch reines Nichtstun und Hilfe von anderen, wie bei einer guten Massage. Das wichtigste ist, dass ihr das richtige Maß an Entspannung für euch findet.