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Reparaturarbeiten – 4 Tipps für deine Hautpflege im Herbst!

Im Herbst und Winter benötigt deine Haut dringend eine Auszeit von Sonne, Chlorwasser und Klimaanlagen. Doch das ist noch nicht alles. Schließlich muss sie sich nicht nur vom Sommer erholen, sondern gleichzeitig auch den nahenden kalten Temperaturen und trockener Heizungsluft gewappnet sein. Mit unseren 4 Tipps optimierst du deine Hautpflege im Herbst ganz easy peasy!

1. Feuchtigkeit und Fett

56,6 Prozent der Frauen und 38,3 Prozent der Männer in Deutschland leiden im Winter unter trockener Haut1. Deshalb musst du sie regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen. Woran das liegt? Aufgrund der Kälte ziehen sich deine Blutgefäße unter der Haut zusammen. Dies sorgt für eine schlechtere Durchblutung, weshalb deine Haut weniger mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Und alldem nicht genug wird sie aufgrund von trockener Heizungsluft auch durchlässiger. Das ist wiederum der Grund für den hohen Feuchtigkeitsverlust. Damit du nicht nur morgens und abends, sondern auch zwischendurch ans Hydratisieren denkst, trag immer eine kleine Tube deiner Pflegecreme bei dir. Das gilt übrigens auch für Männer. 😉 Über dem Make-up ist eine Feuchtigkeitspflege natürlich schwierig. Stattdessen kannst du auch auf ein erfrischendes Thermalspray zurückgreifen. Das spendet nicht nur Feuchtigkeit, sondern kurbelt auch die Durchblutung an, wodurch dein Teint gleich viel lebendiger und frischer aussieht. Hast du sehr trockene Haut, reicht eine reine Feuchtigkeitspflege meist nicht aus und du musst auf eine fetthaltige Pflegecreme umsteigen. Hast du mit Hautunreinheiten oder sogar Akne zu kämpfen, solltest du es mit dem Fett und wenn möglich auch mit stark austrocknenden Gesichtsbehandlungen nicht übertreiben.

Und damit du in der kalten Jahreszeit generell nicht wie eine verschrumpelte Weintraube aussiehst, gilt auch für die restliche Hautpflege im Herbst und Winter: cremen, cremen, cremen! 😉

2. Peeling

Langsam aber sicher wirst du jetzt auch deine Sommerbräune verlieren. Das Resultat wird dir wahrscheinlich weniger gefallen. Die Blässe ist dabei das geringste Problem. Zum Vorschein kommen jetzt nämlich mögliche Sonnenschäden, die als Pigmentstörungen sichtbar werden und deinen Teint fleckig und ungleichmäßig aussehen lassen. Hinzu kommt, dass sich deine Haut aufgrund der Kälte langsamer erneuert als im Sommer. Deshalb sieht dein Teint in den kalten Monaten schneller fahl aus. Mit einem Peeling, das beispielsweise Frucht-, Glykol- oder Salicylsäure enthält, entfernst du abgestorbene Hautzellen, Pigmentflecken verblassen oder verschwinden ganz, die Kollagenbildung wird angeregt, Hautunreinheiten werden seltener, und Feuchtigkeit wird wieder besser gespeichert. Weitere Wundermittel, die gegen Sonnenschäden wirken, sind Vitamin C und Vitamin A. Lass dich diesbezüglich von einer Kosmetikerin oder deinem Hautarzt beraten.

3. Regeneration

Damit sich deine Haut nach dem Sommer trotz nahender Kälte und trockener Heizungsluft regeneriert und nicht zusätzlich gereizt wird, sind Stoffe, die die Haut beruhigen, ideal. Dazu zählen zum Beispiel Thermalwasser, Süßholzwurzelextrakt oder Dexpanthenol. Auch empfehlenswert sind Produkte mit Hyaluronsäure und Kollagen, da sie Feuchtigkeit binden. Was du auch im Herbst und Winter auf keinen Fall vergessen solltest: eine Gesichtscreme mit Lichtschutzfaktor (30 oder 50)!

4. Professionelles Make-up

Vor allem Frauen fühlen sich im Herbst und Winter ohne gebräunten Teint schnell unwohl. Falls du auch dazugehörst, solltest du nicht gleich panisch ins nächste Sonnenstudio rennen. Schließlich soll sich deine Haut erholen. Lasse dich stattdessen doch mal von einem professionellen Make-up-Artist beraten! So lernst du aus erster Hand, wie du dein Make-up im Herbst und Winter optimieren kannst und selbst ohne Sommerbräune frisch und strahlend aussiehst. Wie du während der Behandlung auch gleich so richtig entspannen und abschalten kannst? Indem du dir deine mobile Beautybehandlung direkt zu dir nach Hause buchst. Und zwar ganz einfach und verbindlich über myErika. 🙂

 

1 Quelle Statista