Herbst, Sport

Sport in der kalten Jahreszeit – So überwindest du den inneren Schweinehund!

Zu kalt, zu verregnet, zu windig! Lässt du dir auch regelmäßig Ausreden einfallen, um in der kalten Jahreszeit nicht draußen trainieren zu müssen? Damit bist du nicht allein! Nur 18,3 Prozent der Deutschen üben ihren Sport im Herbst noch durchweg an der frischen Luft aus. Im Winter sind es sogar nur noch 11 Prozent. Im Sommer trainieren dagegen 26,8 Prozent draußen1. Wir helfen dir dabei, deinem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen und im Herbst und Winter trotzdem vor die Türe zu gehen!

Nun könntest du jetzt eigentlich auch einfach in einem Fitnessstudio trainieren! Allerdings ist es dort meist stickig und sofern du regelmäßig hingehen möchtest, musst du natürlich auch ein Abo abschließen. Und denk nur an Erkältungsviren und Co., die dort quasi mit dir trainieren! Übst du deinen Sport im Herbst dagegen draußen aus, ist die Luft sehr viel angenehmer, du stärkst dein Immunsystem und tankst – sofern genug Tageslicht vorhanden ist- Vitamin D, das du benötigst, um depressiven Verstimmungen vorzubeugen.

Damit du dein Outdoor-Programm motiviert bis zum Frühling durchziehst, haben wir die wichtigsten Tipps für dich!

Wetterfeste Sportkleidung

Im Sommer ist es mit der Sportbekleidung ganz einfach: Shorts oder Leggings und ein T-Shirt genügen, damit du loslegen kannst. Wird es draußen kälter und unbeständiger, solltest du deine Kleidung dementsprechend anpassen. Achte dabei besonders auf atmungsaktive sowie wind- und wasserabweisende Materialien! Denn selbst bei kalten Temperaturen kommst du ins Schwitzen. So vermeidest du, dass deine Muskeln zu schnell auskühlen, und gehst Zerrungen und Erkältungen aus dem Weg. Trag immer ein Stirnband oder eine Mütze. Ansonsten drohen Ohrenschmerzen und das verdirbt dir ganz schnell die Laune. Gleiches gilt für deinen Hals. Im Herbst kannst du zum Teil noch ohne Halstuch Sport treiben. Dafür kannst du zum Beispiel den Reißverschluss deiner Laufjacke, die einen Stehkragen haben sollte, ganz hochziehen. Ist es dann so richtig knackig kalt, benötigst du ein Halstuch, dass du bei Minusgraden auch mal über Mund und Nase ziehen kannst. Auch spezielle Laufhandschuhe sind Gold wert, da sie die Feuchtigkeit wesentlich besser nach außen transportieren als gewöhnliche Handschuhe. Du trainierst im Dunkeln? Suche dir Strecken, die gut beleuchtet sind, und achte auf ausreichende Reflektoren an deiner Kleidung.

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Individuelle Motivation

Ob du nun auf dem Fahrrad sitzt, walken oder laufen gehst – Sport im Herbst verlangt gerade bei schlechtem Wetter nach zusätzlicher Motivation. Wenn du gerade erst mit dem Sport begonnen hast, empfehlen wir dir ein paar Stunden mit einem Personal Trainer. Er stellt dir einen auf dich zugeschnittenen Trainingsplan zusammen, prüft, wie fit du bist, und verrät dir weitere Tipps und Tricks, damit du dich beispielsweise richtig aufwärmst und am Ball bleibst. So holst du das meiste aus deiner Trainingseinheit raus und kannst sichergehen, dass du alle Übungen korrekt und effektiv ausführst. Du weißt nicht, wo du deinen persönlichen Drill Instructor herbekommst? Dann schau’ dich doch mal bei myErika um. Unsere geprüften Personal Trainer helfen dir bestimmt, deinen Schweinehund in den Griff zu bekommen!

Wenn du keinen Trainer (mehr) benötigst und es dir schwerfällt, alleine zu trainieren, schließe dich zum Beispiel einer Laufgruppe an. So treibt ihr euch gegenseitig an und habt sicher auch bei schlechtem Wetter jede Menge Spaß! Du möchtest dein Programm in Ruhe und ohne Begleitung absolvieren, aber du brauchst trotzdem einen kleinen Stimmungsaufheller? Dann stelle dir schleunigst eine Playlist zusammen, die dich antreibt und für gute Laune sorgt! Du wünschst dir einen Partner, der sich wie Bolle freut, mit dir zu laufen, dich aber nicht zulabert? Schon mal an einen Hund gedacht?!

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Belohnung nach dem Schwitzen

Wenn du deinen Sport im Herbst regelmäßig durchziehst, hast du dir nach jedem Training eine Belohnung verdient. Im Idealfall lässt dich diese nach dem Auspowern runterkommen. Du könntest dir ein heißes Bad gönnen oder dir bereits vor dem Sport einen leckeren Salat oder eine Eiweißbombe zubereiten. Wobei du noch besser entspannst? Wenn du dir einmal pro Monat eine mobile Beauty- oder Wellnessbehandlung direkt zu dir nach Hause buchst. Das kannst du übrigens ebenfalls ganz fix über myErika erledigen. Ein weiterer motivierender Gedanke? Wenn du durchhältst und im kommenden Frühling nicht panisch werden musst, weil du dringend (wieder) mit dem Sport anfangen solltest, sondern stattdessen fit wie ein Turnschuh bist!

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Ausreden zählen nicht!

Wenn du krank oder zu gestresst bist, ist Sport keine gute Idee. Pausiere dann so lange, bis du wieder gesund bist oder wieder etwas mehr Luft hast. Ansonsten gilt: DRAN BLEIBEN und gegen den inneren Schweinehund ankämpfen! Sportwissenschaftlern und professionellen Personal Trainern zufolge solltest du mindestens zweimal pro Woche trainieren, damit sich deine Kosten und Mühen lohnen2. Schaffst du es häufiger, ist es natürlich umso besser. Du hast manchmal so gar keine Lust? Versuche dich trotzdem zu motivieren und lasse das Training einfach etwas langsamer angehen. Du musst dich nicht jedes Mal total verausgaben, um Erfolge zu erzielen. Dein Immunsystem wird dennoch gestärkt, du bleibst fit und auch deinem Gemüt wird es besser gehen!

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Und jetzt ran an den Speck! 😉

1 Quelle Statista

2 Quelle WELT