Welthundetag, Hunde

Welthundetag – Deshalb ist dein Hund dein bester und treuester Freund

“Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht“, lautet ein berühmtes Zitat des Schauspielers Heinz Rühmann. Wie Recht er damit hat! Rund 9,2 Millionen Hunde1 lebten 2017 in deutschen Haushalten. Tendenz? Steigend! Aber wieso eigentlich? Pünktlich zum Welthundetag nennen wir dir die 6 wichtigsten Gründe, wieso ein Hund dein Leben bereichert!

1. Treuer Begleiter

Als Hundebesitzer weißt du es längst. Ein Hund ist bedingungslos treu und weicht dir nie von der Seite. Selbst wenn du ihn mal nicht mit in den Urlaub nehmen kannst oder du ihn regelmäßig für einige Stunden abgeben musst, vergisst er dich nicht, ist dir nicht böse und freut sich unglaublich, wenn ihr euch wiederseht. Und damit es in dieser Zeit deinem Hund an nichts fehlt, kannst du bei uns zuverlässige und erfahrene Tierbetreuer aus deiner Umgebung schnell und verbindlich buchen.

2. Seelentröster

Nicht nur du spürst, wenn es deinem Hund nicht gut geht. Auch dein Hund empfindet Empathie und merkt es, wenn du traurig, einsam oder ängstlich bist. Und wenn er dann mit seinem Spielzeug vor dir steht, dir ohne Vorwarnung durchs Gesicht leckt, oder während des Essens mal wieder seinen putzigsten Hundeblick aufsetzt, damit er auch was abbekommt, sind selbst die größten Sorgen plötzlich ganz klein. Auch für allein lebende Senioren kann ein Hund Wunder bewirken. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass der Vierbeiner gut versorgt wird und regelmäßig seinen Auslauf bekommt. Bei uns erfährst du auch, was du sonst noch für deine Eltern, Großeltern oder andere ältere Menschen tun kannst, damit sie innerhalb ihres Alltags nicht vereinsamen und beschäftigt werden. Eine Seniorenbetreuung kann dabei sehr hilfreich sein!

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3. Stresssenker

Hunde schaffen es wie im Flug, deinen Stresspegel zu senken, dich zu entspannen und alle Sorgen und Pflichten mal kurz zu vergessen. Das liegt zum Beispiel daran, dass sich bei dir sowie bei deinem Hund das Liebes- und Vertrauenshormon – auch Kuschelhormon genannt – „Oxytocin“ erhöht, sobald ihr euch in die Augen schaut. Gerade wenn du Single bist und von einem gestressten Arbeitstag nach Hause kommst, gibt es doch eigentlich nichts Schöneres, als dich mit deinem Vierbeiner auf die Couch zu legen, oder?  

Verhaltensweisen wie Nervosität, und Aggressionen oder Empfindungen wie Ängste werden somit übrigens auch abgeschwächt oder verschwinden ganz.

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4. Trainingspartner

Ein Hund macht glücklich, hält dich fit und du beugst Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht vor. Das liegt zum einen daran, dass du mit ihm regelmäßig und bei Wind und Wetter Gassi gehen und dich dabei bewegen musst. Du tankst aber auch mehr Tageslicht und nimmst dadurch mehr Vitamin D zu dir. Dieses benötigst du zum Beispiel, um depressiven Verstimmungen vorzubeugen. Natürlich stärkst du auch deine Abwehrkräfte. Allerdings nicht nur durch die Spaziergänge, sondern bereits durch deinen Hund an sich. So zeigt eine Studie des Kuopio University Hospitals in Finnland, dass Babys, die mit einem Hund aufwachsen, ein um 30 Prozent geringeres Risiko haben, an Atemwegsinfektionen zu erkranken. Ohreninfektionen treten sogar um die Hälfte weniger auf.  Zwar liefern die Forscher keine Erklärungen, allerdings vermuten sie, dass die Abwehrkräfte der Kinder durch den Kontakt zum Hund – der beispielsweise durch regelmäßiges Gassigehen mit vielen Erregern in Kontakt kommt – gestärkt werden.2

5. Lehrmeister

Hunde können dir außerdem noch so einiges beibringen. Sie sind beispielsweise wahre Meister, wenn es darum geht, dich zu einem gesunden Sozialverhalten zu animieren oder in deinem Handeln konsequent zu sein. Zudem sind sie absolut nicht nachtragend. Menschen, die allein leben, können somit sehr stark von dem Verhalten eines Hundes profitieren. Kinder, die mit Hunden aufwachsen, sind seltener aggressiv, kontaktfreudiger und auch ihre Sprachentwicklung schreitet häufig schneller voran als bei Kindern, die ohne Hund aufwachsen. Du hast ein introvertiertes Kind? Auch dann kann ein Familienhund sehr hilfreich sein. Allerdings darf man dabei trotzdem nicht vergessen, dass ein Haustier niemals Freunde, Partner und Familie ersetzen kann. 😉

6. Lebensretter

Du hast richtig gelesen! Ein Hund kann in vielerlei Hinsicht zum Lebensretter werden. Das gilt nicht nur für ausgebildete Rettungs- und Blindenhunde, sondern auch für deinen kleinen Vielfraß oder den alten Hund deiner Nachbarin. Dank seines sensiblen Gespürs ist er schnell in der Lage, von Personen (oder Tieren), die sich in Not befinden, zu erfassen und zu handeln. Ein Hilferuf genügt zum Beispiel, damit ein Hund selbstlos in einen Fluss springt, um ein Kleinkind vor dem Ertrinken zu retten. Hier findest drei unglaubliche Rettungsaktionen, in denen Hunde Kindern das Leben gerettet haben. Zudem zeigen wissenschaftliche Studien wie die des Zentrums für seelische Gesundheit in Marienheide, dass Menschen mit Depressionen schneller gesund werden, wenn sie eine hundegestützte Therapie erhalten. Der positive Effekt zeigte sich besonders bei suizidgefährdeten Personen.

Dein Hund ist und bleibt also dein bester Freund! Wir wünschen dir und deinem Vierbeiner einen tollen Welthundetag!  ❤️

 

1 Quelle Statista

2 Quelle Pedriatics